Glossar

A B C D E F G H I K L M N O P R S T U V W Z

A

B             ß

C             ß

D             ß

Datierungsmethoden
relative Datierung: Bestimmung eines Fundes als "älter" oder "jünger" im Vergleich zu einem anderen Fund in Abhängigkeit von der Sedimentationsschicht (tiefer = älter), in der er lagert.
absolute Datierung: Genaue Altersbestimmung mit meist radiometrischen Methoden
[Details in Kapitel 3]

Deszendenztheorie
Die Theorie von der gemeinsamen Abstammung der Lebewesen von einer Urform

E             ß

Evolution
Der Wandel der Arten im Laufe der Erdgeschichte

F             ß

Fossil
durch Einlagerung von Mineralien (Fossilisation) oder auf andere Weise erhalten gebliebener Rest eines Lebewesens

G             ß

Genbestand
die Summe aller in einer Population auftretenden Gene und ihrer Allele

H             ß

hominid
menschentypisches Merkmal

Hominiden
Familie der Vorfahren der Menschen innerhalb der Ordnung der Primaten mit den Gattungen Australopithecus und Homo.

I             ß

J            ß

K             ß

Konkurrenz (innerartlich)
(struggle for existence) Darwin erkannte die Konkurrenz um knappe Mittel bei tendenzieller Übervermehrung [Prinzip des Kampfes ums Dasein]

L            ß

M             ß

morphologisch
die Gestalt betreffend

Mutation
Veränderung der Erbsubstanz (DNA)

Mutationsrate
die statistisch berechnete Häufigkeit, mit der in einem bestimmten Zeitraum (z.B. 1 Mio. Jahre) Veränderungen in der Erbsubstanz (DNA) auftreten.

N             ß

O             ß

P             ß

Polymorphismen
Varianten von Genen oder von bestimmten Abschnitten auf der DNA

pongid
affentypisches Merkmal

Population
Fortpflanzungsgemeinschaft; Organismen, die miteinander Nachkommen erzeugen können

Q             ß

R             ß

Ressourcen (begrenzte)
Darwin stellte fest, dass durch allerlei Hindernisse (Feinde, Nahrungsmittelknappheit, Trockenheit usw.) die Größe von Populationen begrenzt ist. [Prinzip der begrenzten Mittel]

rezent
aus der Gegenwart stammend

S             ß

T            ß

U             ß

V             ß

Variationen
Darwin erkannte Merkmalsunterschiede zwischen Individuen einer Population   (Modifications), die auch erblich sind (z.B. Schnabelgröße) [Prinzip der erblichen Variation]

Vermehrung
Darwin stellte bei allen Tier und Pflanzenarten aufgrund der Vermehrungsraten ein mögliches exponentielles Wachstum der Populationen fest. [Prinzip der Übervermehrung]

W             ß

Z             ß

Zuchtwahl, natürliche
Darwin erkannte das Überleben des Tüchtigsten (survival of the fittest) oder den größeren Fortpflanzungserfolg des am besten an seine Umwelt angepassten Individuums [Prinzip der Selektion]